Die Berlin Fashion Week für die Saison SS27 findet vom 2. bis 5. Juli 2026 in Berlin statt. Im Mittelpunkt stehen 19 geförderte Labels aus vier Kontinenten, sechs Studio2Retail-Konzepte und erstmals vollständig geltende Nachhaltigkeitsanforderungen für den offiziellen Kalender. Die Auswahl zeigt, wie sich Mode in Berlin zwischen Laufsteg, Pop-up, Ausstellung, Handwerk und digitaler Sichtbarkeit neu ordnet. Die Fachjurys entschieden nach Angaben der Berlin Fashion Week über 150 Bewerbungen. Beteiligt waren 18 Expertinnen und Experten aus Mode, Medien, Handel und Institutionen. Für die Stadt wird die Modewoche damit erneut zu einem Wirtschaftstermin, Kulturereignis und Standortsignal. Wer Berlin als Modemarke betrachtet, sieht hier nicht nur Shows, sondern ein dichtes System aus Talentförderung, internationaler Vernetzung und öffentlicher Präsentation.
Inhaltsverzeichnis
- Berlin Fashion Week SS27 mit Terminen, Kalender und öffentlichem Rahmen
- 19 Labels aus vier Kontinenten prägen den offiziellen Modekalender
- Studio2Retail bringt Showrooms, Pop-ups und Ausstellungen näher an das Publikum
- Nachhaltigkeitsanforderungen werden ab Juli 2026 zum Pflichtteil des Kalenders
- Praktische Orientierung für Besucher, Medien und Fachpublikum in Berlin
- FAQ
Berlin Fashion Week SS27 mit Terminen, Kalender und öffentlichem Rahmen
Die nächste Ausgabe der Berlin Fashion Week ist für Donnerstag, den 2. Juli 2026, bis Sonntag, den 5. Juli 2026, angesetzt. Die offizielle Veranstaltungsseite führt den Zeitraum klar für die Saison SS27. Einzelne Uhrzeiten hängen vom jeweiligen Format ab. Auch die konkreten Orte werden je nach Programmpunkt veröffentlicht.
Das ist für Besucher wichtig, weil die Berlin Fashion Week kein einzelnes Hallenereignis ist. Sie verteilt sich über Shows, Präsentationen, Side Events, Showrooms, Ausstellungen und Formate mit Fachbezug. Der offizielle Kalender bleibt deshalb der zentrale Bezugspunkt für Akkreditierung, Zugang und Tagesplanung.
Die Modewoche richtet sich nicht nur an Designer und Einkäufer, sondern auch an Medien, Kreativwirtschaft, Handel, Markenpartner und ein öffentliches Publikum bei ausgewählten Formaten. Gerade diese Mischung unterscheidet Berlin von klassischen Luxusstandorten, die stärker auf geschlossene Branchentermine setzen.
Berlin nutzt seine Rolle als Kulturstadt. Viele Präsentationen arbeiten mit Raum, Musik, Performance und urbaner Bildsprache. Das passt zur lokalen Szene, in der Berliner Lifestyle nicht nur über Kleidung, sondern auch über Orte, Bewegungen und Alltagsästhetik wahrgenommen wird.
- Der offizielle Zeitraum liegt vom 2. bis 5. Juli 2026.
- Die Ausgabe ist der Saison SS27 zugeordnet.
- Shows und Präsentationen bleiben auf Fachpublikum, Presse und Einkäufer ausgerichtet.
- Side Events können den Zugang für ein breiteres Publikum öffnen.
- Der Kalender unterscheidet zwischen Laufsteg, Präsentation und begleitendem Event.
| Punkt | Stand für SS27 | Bedeutung für Leser |
|---|---|---|
| Termin | 2. bis 5. Juli 2026 | Vier Tage mit Shows, Präsentationen und Begleitformaten |
| Saison | SS27 | Ausblick auf die Frühjahr-Sommer-Kollektionen 2027 |
| Kalender | Offizieller Schedule mit Shows, Präsentationen und Side Events | Grundlage für Planung, Akkreditierung und Zugang |
| Orte | Je nach Programmpunkt unterschiedlich | Tagesplanung sollte erst nach Veröffentlichung einzelner Einträge erfolgen |
19 Labels aus vier Kontinenten prägen den offiziellen Modekalender
Die Berlin Fashion Week hat für die kommende Ausgabe 19 Labels im Wettbewerb Berlin Contemporary ausgewählt. Nach Angaben der Veranstalter stammen sie aus vier Kontinenten. Die Entscheidung fiel nach 150 Bewerbungen. Die Jury bestand aus 18 Fachleuten.
Zu den in Deutschland ansässigen Marken gehören Andrej Gronau, DAGGER, Gerrit Jacob, GmbH, Haderlump Atelier Berlin, Kasia Kucharska, Laura Gerte, LUEDER, Marke, Milk of Lime, SF1OG, Selva, UNVAIN und William Fan. International ergänzt wird das Feld durch BARRAGÁN aus New York City und John Lawrence Sullivan aus Tokio.
Drei ausgezeichnete Marken haben ihren Hauptsitz in afrikanischen Ländern. Genannt werden Fruché und Orange Culture aus Nigeria sowie BUZIGAHILL aus Uganda. Damit wird die kommende Ausgabe sichtbar internationaler, ohne den Berliner Kern zu verlieren.
Berlin Contemporary unterstützt 19 Laufsteg- und Präsentationskonzepte mit jeweils 25.000 Euro. Die Mittel werden durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe bereitgestellt. Das Programm zielt auf starke Präsentationsideen, handwerkliche Qualität, tragfähige Markenentwicklung und internationale Sichtbarkeit.
Für Berlin ist diese Auswahl strategisch wichtig. Die Modewoche lebt nicht nur von bekannten Namen. Sie braucht neue Positionen, die Pressebilder erzeugen, Einkäufer anziehen und die Stadt im internationalen Kalender halten. Dabei hilft auch die Verbindung aus lokaler Szene und Gästen aus anderen Modemetropolen.
Die ausgewählten Marken zeigen unterschiedliche Schwerpunkte. Einige stehen für präzise Schnitte. Andere arbeiten stärker mit Material, Performance, Körperbildern oder kultureller Erinnerung. Dadurch entsteht ein Programm, das sich nicht auf einen einzigen Berliner Stil reduzieren lässt.
Berlin Contemporary bleibt der wichtigste Förderkanal
Berlin Contemporary ist mehr als ein Wettbewerbstitel. Das Format finanziert konkrete Shows und Präsentationen. Dadurch bekommen Labels eine Bühne, die für junge und mittelgroße Marken oft schwer allein zu stemmen ist.
Die Förderung ist besonders relevant, weil Laufstegproduktionen hohe Anforderungen stellen. Räume, Licht, Casting, Musik, Pressearbeit, Gästemanagement und Produktion müssen ineinandergreifen. Ohne Unterstützung wäre eine professionelle Präsentation für viele Marken kaum realistisch.
Die Jury berücksichtigt nach Angaben der Berlin Fashion Week nicht nur das eingereichte Konzept. Bewertet werden auch Entwicklungspotenzial, Designqualität, Handwerk, Nachhaltigkeit, Diversität und wirtschaftliche Tragfähigkeit. Damit geht es nicht allein um ein starkes Bild für einen Abend.
Internationale Namen stärken die Position Berlins
Mit BARRAGÁN aus New York City und John Lawrence Sullivan aus Tokio rückt Berlin erneut in einen internationalen Zusammenhang. Die Stadt konkurriert nicht direkt mit Paris, Mailand oder London über denselben Luxuscode. Sie setzt stärker auf Haltung, Experiment, Szene und kulturelle Durchlässigkeit.
Gerade deshalb kann die Modewoche für ausländische Labels interessant sein. Berlin bietet Sichtbarkeit, aber auch einen anderen Ton. Marken können hier Konzepte zeigen, die zwischen Kunst, Clubkultur, Performance und Kleidung liegen.
Für Leser, die Berlin stilvoll entdecken wollen, wird die Modewoche damit auch zu einem Stadtphänomen. Sie zeigt, welche Räume, Viertel und Atmosphären die visuelle Sprache der Stadt prägen.
Studio2Retail bringt Showrooms, Pop-ups und Ausstellungen näher an das Publikum
Neben Berlin Contemporary wurden sechs Konzepte im Wettbewerb Studio2Retail ausgewählt. Dieses Format richtet sich stärker an Formate, die Endkonsumenten einbeziehen. Dazu zählen Showrooms, Pop-ups und Ausstellungen.
Ausgezeichnet wurden Dennis Chuene, Esther Perbandt, Ioannes, Lou de Bètoly, PLAID-À-PORTER und Richert Beil. Fünf Preisgelder in Höhe von je 5.000 Euro werden von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe bereitgestellt. Ein sechstes Preisgeld wird von der Berliner Sparkasse getragen und ging in dieser Saison an Dennis Chuene.
Modewoche-Kompass: Welches Format passt zu welchem Ziel?
Die Berlin Fashion Week besteht nicht aus einem einzigen Erlebnis. Je nach Ziel führt ein anderes Format schneller zur richtigen Entscheidung.
Berlin Fashion Week SS27
Finden Sie Ihr Format
Wählen Sie ein Ziel aus. Der Kompass zeigt, welches Format zur Planung passt.
Startpunkt: Prüfen Sie zuerst den offiziellen Kalender, den Zugang und den Ort des jeweiligen Programmpunkts.
Studio2Retail macht die Berlin Fashion Week für Menschen zugänglicher, die nicht zu klassischen Laufstegterminen eingeladen sind. Das ist für die Stadt entscheidend, weil Mode nicht nur in geschlossenen Präsentationen stattfindet. Sie entsteht auch dort, wo Menschen Kleidung anfassen, mit Designerinnen sprechen, Ausstellungen besuchen oder neue Marken im Ladenkontext erleben.
Die Kategorie erweitert den Blick auf Modewirtschaft. Ein Pop-up kann Verkauf, Kommunikation und Community verbinden. Ein Showroom kann Medien, Käufer und Stammkunden zusammenführen. Eine Ausstellung kann zeigen, wie ein Kleidungsstück entsteht, welche Materialien genutzt werden und welche Idee hinter einer Kollektion steht.
- Besucher sollten zuerst den offiziellen Kalender prüfen.
- Danach sollten sie zwischen Fachtermin, öffentlichem Event und Ausstellung unterscheiden.
- Bei Pop-ups lohnt sich ein Blick auf Zugang, Öffnungszeiten und mögliche Registrierung.
- Für Medien ist wichtig, ob Bildmaterial, Interviewtermine oder Pressekontakte angegeben sind.
- Für Einkäufer zählt, ob ein Label Ordertermine oder Showroomzeiten anbietet.
Nachhaltigkeitsanforderungen werden ab Juli 2026 zum Pflichtteil des Kalenders
Die wichtigste strukturelle Änderung betrifft die Sustainability Requirements. Nach einer Pilotphase treten sie zur Juli-Ausgabe 2026 vollständig in Kraft. Künftig müssen Labels die definierten Mindeststandards erfüllen, wenn sie im offiziellen Kalender der Berlin Fashion Week gelistet werden wollen.
Das Regelwerk wurde in Anlehnung an das Framework der Copenhagen Fashion Week entwickelt. Es dient laut offizieller Darstellung als Rahmen im Bewerbungsprozess. Es ist keine Zertifizierung und kein formales Audit. Trotzdem verändert es die Bedingungen für teilnehmende Marken deutlich.
Für Berlin Fashion Week SS27 wird Nachhaltigkeit damit nicht mehr nur als Programmschwerpunkt beschrieben, sondern als Zugangsvoraussetzung für den offiziellen Kalender. Marken müssen eine Selbstauskunft ausfüllen. Eine unabhängige Stelle prüft die Angaben auf Vollständigkeit und Konsistenz.
Der Rahmen umfasst Mindeststandards und zusätzliche Maßnahmen. Ergänzt wird er in Berlin durch einen Fokus auf Transparenz und Rückverfolgbarkeit in der Wertschöpfungskette. Dazu kommt ein Code of Conduct zu Diversität, Gleichstellung, Inklusion und Zugehörigkeit.
Für Verbraucher ist das relevant, weil Modewochen lange vor allem als Bildmaschine galten. Berlin setzt nun stärker auf nachvollziehbare Kriterien. Die Wirkung wird sich nicht an einem einzigen Showabend zeigen. Sie betrifft Bewerbungen, Produktionsentscheidungen, Materialfragen und die Kommunikation der Marken.
Auch digitale Arbeitsprozesse werden wichtiger. Registrierung, Kalenderpflege, Pressezugang, Bildverteilung und Markenkommunikation laufen zunehmend über Plattformen. Damit berührt die Modewoche auch die Frage, wie Digitalisierung die Mode in Berlin verändert.
Was die neuen Anforderungen konkret verändern
Die Anforderungen verschieben Verantwortung nach vorn. Marken müssen sich bereits im Bewerbungsprozess mit ihren Strukturen, Materialien und Lieferketten beschäftigen. Das reduziert die Gefahr, dass Nachhaltigkeit nur nachträglich in Pressetexte geschrieben wird.
Für die Jury und die Organisatoren entsteht ein klareres Raster. Für die Labels entsteht mehr Aufwand, aber auch mehr Orientierung. Für das Publikum kann es leichter werden, zwischen reiner Inszenierung und überprüfbaren Angaben zu unterscheiden.
- Die Mindeststandards gelten ab der Juli-Ausgabe 2026 verbindlich für den offiziellen Kalender.
- Die Pilotphase umfasste die Saisons AW25, SS26 und AW26.
- Die Anforderungen orientieren sich am Framework der Copenhagen Fashion Week.
- Die Selbstauskunft der Marken wird auf Vollständigkeit und Konsistenz geprüft.
- Berlin legt zusätzlich Gewicht auf Transparenz, Rückverfolgbarkeit und faire Strukturen.
Warum diese Regeln für den Standort Berlin wichtig sind
Berlin positioniert sich damit nicht allein über Ästhetik. Die Stadt will zeigen, dass Modeförderung, Nachhaltigkeit und internationale Sichtbarkeit zusammen gedacht werden können. Das passt zu einem Markt, in dem Käufer, Redaktionen und Konsumenten stärker nach Herkunft, Material und Produktionslogik fragen.
Für junge Labels kann dieser Anspruch anspruchsvoll sein. Zugleich schafft er einen Rahmen, der professionelles Wachstum unterstützt. Wer früh klare Prozesse aufbaut, kann leichter mit Handel, Presse und internationalen Partnern arbeiten.
Praktische Orientierung für Besucher, Medien und Fachpublikum in Berlin
Die Berlin Fashion Week verlangt gute Planung. Ein Termin kann öffentlich sein, ein anderer nur mit Einladung oder Akkreditierung zugänglich. Auch innerhalb eines Tages können Wege, Wartezeiten und Ortswechsel den Ablauf bestimmen.
Für Besucher ohne Branchenzugang sind Studio2Retail-Formate besonders interessant. Dort ist die Schwelle oft niedriger als bei Laufstegshows. Trotzdem sollten Angaben zu Registrierung, Öffnungszeiten und Kapazität beachtet werden.
Medien sollten früh prüfen, welche Veranstaltungen Bilder, Interviews oder Pressematerial anbieten. Einkäufer interessieren sich dagegen stärker für Showrooms, Ordermöglichkeiten und Gespräche mit den Teams der Labels. Content Creator müssen klären, ob Foto- und Videoaufnahmen erlaubt sind.
Der schnellste Weg durch die Berlin Fashion Week SS27
Wer die Modewoche sinnvoll planen will, braucht keinen langen Leitfaden. Dieser Ablauf zeigt die wichtigsten Entscheidungen in der richtigen Reihenfolge.
Schritt 1
Kalender prüfen
Zuerst zählen Datum, Uhrzeit, Ort und die Einordnung des jeweiligen Programmpunkts.
Schritt 2
Zugang klären
Entscheidend ist, ob ein Termin öffentlich, akkreditiert oder nur mit Einladung zugänglich ist.
Schritt 3
Format wählen
Runway, Präsentation, Showroom, Pop-up oder Studio2Retail erfüllen unterschiedliche Ziele.
Schritt 4
Wege einplanen
Zwischen mehreren Orten in Berlin entscheiden Wege, Puffer und Tagesstruktur über einen reibungslosen Ablauf.
Schritt 5
Inhalte priorisieren
Medien achten auf Bildmaterial, Einkäufer auf Showrooms und Besucher auf zugängliche Formate.
Schritt 6
Mit Kontext lesen
Zur SS27 gehören nicht nur Shows, sondern auch Studio2Retail und neue Nachhaltigkeitsanforderungen.
Ergebnis
Wer zuerst Kalender, Zugang und Format prüft, plant die Berlin Fashion Week SS27 deutlich effizienter und verpasst weniger relevante Termine.
Der zuverlässigste Ausgangspunkt bleibt der offizielle Kalender der Berlin Fashion Week, weil Orte, Zeiten und Zugangsvorgaben je nach Programmpunkt unterschiedlich ausfallen. Allgemeine Stadtinformationen können helfen, ersetzen aber nicht die einzelnen Eventdetails.
Die räumliche Dimension ist Teil des Erlebnisses. Berlin zeigt Mode oft nicht in neutralen Messehallen, sondern in Orten mit eigener Atmosphäre. Eine Karte der offiziellen Einträge hilft, Wege zwischen Shows, Showrooms und Ausstellungen sinnvoll zu planen. Besonders bei dichtem Programm sollten Besucher Termine nach Stadtlage und nicht nur nach Namen sortieren.
Bewegtbild spielt ebenfalls eine größere Rolle. Viele Shows erreichen ihr Publikum nicht nur im Raum, sondern über kurze Videos, Reels, Backstage-Clips und redaktionelle Zusammenfassungen. Ein guter Videobeitrag erklärt nicht nur den Laufsteg, sondern auch Material, Schnitt, Musik, Raum und Reaktion des Publikums.
Für die Stadt entsteht daraus ein erweitertes Modebild. Kleidung steht im Mittelpunkt, doch Architektur, Bewegung, Nachtleben, Medien und Alltag fließen in die Wahrnehmung ein. Genau darin liegt die Stärke der Berliner Modewoche. Sie zeigt Kollektionen und zugleich den Kontext, in dem sie gelesen werden.
Planungs-Check für die Berlin Fashion Week SS27
Mit diesem kurzen Check lässt sich einschätzen, welche Vorbereitung vor einem Besuch der Berlin Fashion Week besonders wichtig ist.
Ruben Nowak und NOWRUBI bei der Berlin Fashion Week
Das Interview ergänzt den Blick auf die Modewoche, weil es die Perspektive eines Designers kurz vor einer Berliner Präsentation zeigt.
Quelle: Fashion Street-Berlin. Das Gespräch mit Ruben Nowak zeigt, wie ein Berliner Label seine Kollektion und den Moment vor der Show einordnet.
FAQ
Wann findet die Berlin Fashion Week SS27 statt?
Die Berlin Fashion Week SS27 findet vom 2. bis 5. Juli 2026 in Berlin statt. Die genauen Uhrzeiten hängen von den einzelnen Shows, Präsentationen und Events ab.
Welche Labels sind bei Berlin Contemporary 2026 dabei?
Zu den ausgewählten Labels gehören unter anderem Andrej Gronau, DAGGER, Gerrit Jacob, GmbH, Haderlump Atelier Berlin, Kasia Kucharska, Laura Gerte, LUEDER, Marke, Milk of Lime, SF1OG, Selva, UNVAIN, William Fan, BARRAGÁN, John Lawrence Sullivan, Fruché, Orange Culture und BUZIGAHILL.
Was ist Studio2Retail bei der Berlin Fashion Week?
Studio2Retail ist ein Wettbewerb für Formate wie Showrooms, Pop-ups und Ausstellungen. Er soll die Modewoche auch für Endkonsumenten zugänglicher machen und Mode außerhalb klassischer Laufstegshows erlebbar machen.
Was ändert sich durch die Sustainability Requirements?
Ab Juli 2026 müssen Labels die definierten Mindeststandards erfüllen, wenn sie im offiziellen Kalender der Berlin Fashion Week gelistet werden wollen. Das betrifft den Bewerbungsprozess und die Selbstauskunft der Marken.
Ist die Berlin Fashion Week nur für Fachpublikum zugänglich?
Viele Shows richten sich an Fachpublikum, Presse und Einkäufer. Andere Formate, vor allem im Umfeld von Studio2Retail, können auch für ein breiteres Publikum interessant sein. Maßgeblich sind die Angaben im offiziellen Kalender.
Die Berlin Fashion Week SS27 findet vom 2. bis 5. Juli 2026 statt. Die Ausgabe vereint 19 Berlin-Contemporary-Labels aus vier Kontinenten und sechs Studio2Retail-Konzepte. Ab dieser Saison gelten Nachhaltigkeitsanforderungen vollständig als Voraussetzung für den offiziellen Kalender. Für Berlin wird die Modewoche damit zu einem Termin, der Talentförderung, internationale Sichtbarkeit, Publikumskontakt und verbindlichere Kriterien für verantwortungsvolle Mode verbindet.
Quelle: Berlin Fashion Week, Fashion Council Germany, Berlin.de, Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Copenhagen Fashion Week.





